Helfern helfen


Helfern helfen

Eine wunderbare Metapher für Selbstfürsorge!

"Im unwahrscheinlichen Fall eines Druckabfalls fallen von der Decke Atemmasken.

Bitte setzen Sie sich diese ruhig über Mund und Nase.

Reisen Sie mit Kindern oder Menschen, die Ihre Hilfe benötigen, setzen Sie sich bitte zuerst die Atemmaske auf.

Im Anschluss helfen Sie Ihren Kindern, bzw. Ihren Mitreisenden"

Auszug aus den Sicherheitseinweisungen vor einem Flug



Die Ausgangssituation

Seit Jahren gibt es das Phänomen, dass Menschen in helfenden und unterstützenden Berufen anderen Menschen helfen aber sich selbst manchmal dabei übersehen. Eine gesunde Selbstfürsorge ist der Schlüssel für eine erfüllte Arbeit mit Menschen.

Menschen in helfenden Berufen sind in ihrer täglichen Arbeit oft hohen Belastungen ausgesetzt. Diese können physischer und psychischen Natur sein. Durch die Verschärfungen der Rahmenbedingungen sind diese weiter gestiegen. Hinzu kommt, dass die meisten Menschen, die in diesen Berufen arbeiten gerne helfen und sich dabei manchmal selbst vergessen. Die Folge sind mehr Krankentage, längere Krankheitszeiten und die Zunahme von psychischen Erkrankungen.

Dabei sind diese Menschen für das Unternehmen das Rückgrat Ihres wirtschaftlichen Erfolges. Sie sind es, die die Leistungen am Patienten / Klienten erbringen. Sie zu vernachlässigen heißt den eigenen wirtschaftlichen Erfolg zu gefährden.


Die Ziele der Supervision

Supervision unterstützt Sie und Ihre Mitarbeitern/ innen dabei es gar nicht so weit kommen zu lassen. In einer guten und vertrauensvollen Atmosphäre bekommen die Mitarbeiter/innen Raum, über Themen zu sprechen, die sie beschäftigen oder belasten. Dabei bekommen sie mehr Klarheit über Hintergründe und Zusammenhänge und entwickeln Lösungswege für die Zukunft.

Supervision ist Plattform, um über Erlebtes zu sprechen. Sie wirkt aber auch präventiv, indem Themen besprochen werden, die dafür sorgen, dass belastende Situationen erst gar nicht entstehen. Jede Supervision ist aufgrund der eingebrachten Themen einzigartig und individuell und bietet damit einen klaren, auf die Mitarbeiter/innen, das  Team und Ihr Unternehmen zugeschnittenen Nutzen.

Supervision wird hier sowohl für Gruppen aber auch für einzelne Mitarbeiter/Innen angeboten.


Supervision ist hilfreich für Ärzte und Mitarbeiter/Innen von

  • Krankenhäusern
  • Hospizhäusern und palliativmedizinischen Einrichtungen
  • ambulanten Pflegediensten
  • anderen Institutionen oder Unternehmen, die mit Menschen arbeiten


Der Nutzen für ihre Mitarbeiter/innen und Ihr Unternehmen

Supervision richtig durchgeführt, vermittelt den Mitarbeitern / innen, dass ihr Arbeitgeber für sie da ist und sich um sie kümmert. Das sorgt für

  • eine stärkere Mitarbeiterbindung und eine geringere Fluktuation
  • mehr kollegiales Verständnis im Team
  • eine bessere Atmosphäre im Team
  • ein Umfeld, in dem die Mitarbeiter/Innen voneinander lernen
  • mehr Spaß und Gelassenheit bei der Arbeit
  • gesündere Mitarbeiter/innen


Die Menschen sind das Rückgrat Ihres Unternehmens.

Ihr Unternehmen bekommt so ein stabiles Rückgrat, das viel stemmen kann!


Typische Themen in bisherigen Supervisionen

In der Supervision geht es oft um Fallbesprechungen. Dabei werden einerseits die individuellen Themen des Falleinbringers bearbeitet. Zusätzlich ergeben sich durch die Fälle aber auch Themen, die für alle anderen hilfreich sind.
Hier Beispiele aus bisherigen Supervisionen


Ich in meiner Arbeit

  • Nähe und Distanz in der Arbeit mit Klienten
  • Helfen, Unterstützen, Anschieben
    - Welcher Klient braucht was?
  • Meine eigenen Denk- und Verhaltensmuster und deren Wirkung auf die Arbeit
  • Gute Selbstfürsorge, um gut zu arbeiten und zu leben


Kommunikation

  • Kritische Gesprächssituationen
    Unterschiedliche Vorstellungen zur Betreuung
    - Vorstellung und Wünsche der Angehörigen und des Patienten gehen auseinander
    - Vorstellung und Wünsche des Patienten und des Auftragnehmers gehen auseinander
  • Krisenintervention
    Umgang mit Suizidtendenzen
    - Erkennen, Ansprechen, Umgang damit
  • Vom Umgang mit Angehörigen
  • Dysfunktionale Komm-Muster i.d. Praxis und Umgang damit


Zusammenarbeit im Team

  • Organisatorische Fragen rund um die Arbeit
  • Prozessfallen und Prozessoptimierungen
  • Dokumentationen der Arbeit


Krankheitsbilder, Komorbiditäten und Umgang / Interventionen

  • Leitdiagnose und Komorbidität
  • Umgang mit Doppeldiagnosen
    - was bedeuten die Diagnosen für meinen Umgang mit dem Patienten



Wie Supervision für Sie, bzw. Ihre Mitarbeiter/innen aussehen kann,

können  wir gerne in einem persönlichen Gespräch klären.


Melden Sie sich einfach unter 0172-91 72 502

oder per Mail unter entwicklung@rhanke.com